Ready for Tail events?!

Let me first dispel a myth, just because you apply Money Management Rules does not mean you are prepared for tail events. You are not even close!

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Backtesting and shortfalls - survivorship bias 8 Mar 2018

When backtesting trading ideas I usually focus on members of the DAX and MDAX indices, as those titles usually provide a sound liquidity and sufficient free float.

One of my systems traded snh.de (STEINHOFF) as this is (was part of the MDAX). Not surprisingly shortly after snh.de disclosed their financial problems my strategy was under water.

In March 2018 snh.de will leave the MDAX, as I don't keep a history of all Index members it turns out that this is a simplification in my backtesting approach, which is much misleading.

In March I would backtest the same strategy probably with a significant better result simply because snh.de is not longer part of the MDAX and I would not select this asset.

This is survivorship bias - so you might want to consider this in your backtests.

Factsheet STEPHANUS L 14 May 2017

Das Musterdepot soll langfristig (Haltedauer größer 12 Monate) eine bessere risikoadjustierte Rendite als der Referenzindes (DAX 30) erzielen. Dabei wird ein geringeres Risiko (max Drawdown) angestrebt.

Als Anlageuniversum kommen alle Titel der Indizes DAX, MDAX, SDAX und TECDAX in Betracht. Diese erfüllen aus unserer Sicht wichtige Kriterien hinsichtlich Liquidität und free float.

Die Handelsstrategie versucht die Risikoprämie Volatilität zu vereinnahmen.

Die Zusammenstellung des Musterdepots wird laufend überprüft und regelmäßig an die aktuellen Volatilitäten angepaßt.



Hier finden Sie weitere Informationen zur

Herleitung des Handelsansatzes

Backtest

Factsheet STEPHANUS H

Das Musterdepot soll mittel- bis langfristig (Haltedauer größer 12 Monate) eine bessere Rendite als  der Referenzindex (DAX 30) erzielen. Ein höheres Risiko (max Drawdown) wird toleriert.

Als Anlageuniversum kommen alle Titel der Indizes DAX, MDAX, SDAX und TECDAX in Betracht. Diese erfüllen aus unserer Sicht wichtige Kriterien hinsichtlich Liquidität und free float.

Die Handelsstrategie versucht die Risikoprämie Volatilität zu vereinnahmen. Es lässt sich beobachten, dass in rückläufigen Märkten oft die Volatilität zunimmt, langfristig aber die traditionelle Risikoprämie (Beta) sich am Mittelwert ausrichtet (mean reverting).

Die Zusammenstellung des Musterdepots wird laufend überprüft und regelmäßig an die aktuellen Volatilitäten angepaßt .



Hier finden Sie weitere Informationen zur

Herleitung des Handelsansatzes

Backtest






Theorie 11 May 2017


Es ist zu beobachten, das immer mehr Strategien als "Smart Beta" oder "Alternative Beta" bezeichnet werden, dabei ist es durchaus hilfreich die Begriffe zunächst zu strukturieren.

Renditen können grundsätzlich durch Alpha oder Beta Strategien erzielt werden. Die Risikoprämie (Beta) erhält man für die Übernahme eines ökonomischen Risikos, z.B. durch Stellung von Eigenkapital (Aktien) oder durch Fremdkapital (Anleihen).
Alpha Strategien erschließen sich durch einen Informationsvorteil des Investors. Alpha Strategien sind nachhaltig schwer zu etablieren und aus unserer Sicht eher mit Nebenwerten (Small-Caps) umsetzbar. Eine weitere Betrachtung von Alpha Strategien soll hier nicht vorgenommen werden.

Bei der traditionellen Beta Strategie wird die Risikoprämie vereinnahmt, die sich durch das CAPM von W. Sharpe ableitet. Dieses Modell beschreibt den Zusammenhang von Risiko und Rendite und belegt, dass mehr Risiko mit höherer Rendite belohnt wird.

Weil es einfacher abzubilden ist, wird das CAPM oft durch einen breiten Marktindex, wie den DAX30 abgebildet. Diese Indizes sind in der Regel nach Marktkapitalisierung gewichtet. Dies bedeutet, dass ein steigender Aktienkurs die Marktkapitalisierung erhöht und dadurch die Gewichtung im Index größer wird. Die durch das Halten (Buy and Hold) eines solchen Marktindex erzielte Risikoprämie ist das traditionelle Beta.

Wir stellen unser Portfolio nach Volatilität zusammen und erzielen dadurch ein "alternatives Beta" oder auch "Smart Beta". 



Backtest STEPHANUS H 10 May 2017

Die Abbildung zeigt die simulierte Performance der STEPHANUS H Strategie im Vergleich zum DAX30 Kursindex. Dividenden werden nicht berücksichtigt.

Zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit wurde in diesem Test das Handelsuniversum auf die DAX 30 Werte reduziert.

Pro Transaktion (Half-Turn) wurden 90 € für Provisionen und Slippage berücksichtigt.

Zeitraum 3 - Jahre (01/2014 - 07/2017) 



Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sep Oct Nov Dec Annualized
2014   NA NA 2.04 -1.05 -0.81 -4.53 -7.46 0.81 -1.90 2.76 6.02 -1.50 -6.08
2015    -0.40 -0.94 2.98 -6.58 4.52 -3.76 9.39 -10.67 -6.19 20.25 5.55 2.19 13.54  
2016    -1.12 -12.22 -2.54 10.64 -3.75 -5.51 9.29 7.40 -5.21 5.06 3.37 9.36 12.46
 2017   8.12 1.27 0.29 4.55 -0.73 0.84 -0.96 NA NA NA NA NA 13.84