Ready for Tail events?!

Let me first dispel a myth, just because you apply Money Management Rules does not mean you are prepared for tail events. You are not even close!

Read insight

From Fridges to EMH 28 Jan 2019

OK, I can hear you. Now he is getting over the top - might be  - but keep on reading.

It came to my mind this morning on my daily commute and I believe it illustrates the shortfall of EMH pretty well.

Using R to analyse MAN AHL Trend 15 Mar 2018

Let's use the great PerformanceAnalytics package to get some insights on the risk profile of the MAN AHL Trend Fund. It's a program with a long track record - I believe in the late 80'. The UCITS Fund NAV Data can be downloaded from the fund webpage as xls file- starting 2009.

First let's import the data into R. I'm using a small function, to import .csv which returns an .xts object named ahl.

#Monthly NAV MAN AHL
loadahl<-function(){
  a=read.table("ahl_trend.csv",sep = ",",dec = ",")
  a$date = paste(substr(a$V1,1,2),substr(a$V1,4,5),substr(a$V1,7,10),sep="-")
  ahl=a$date
  ahl=cbind(ahl,substr(a$V2,1,5))
  a=as.POSIXct(ahl[,1],format="%d-%m-%Y")
  ahl=as.xts(as.numeric(ahl[,2]),order.by=a)
  rm(a)
  return(ahl)
}


Premium to NAV 13 Mar 2018



Looking at the db Equity Strategies Hedge Fund Index
it comes as a surprise that the ETF Index has a premium to the NAV, whereas other well known

hedgefunds like Bluecrest Allblue (feeder) are listed with 5 % discounts to the NAV since many years.

Check out the chart

Backtesting and shortfalls - survivorship bias 8 Mar 2018

When backtesting trading ideas I usually focus on members of the DAX and MDAX indices, as those titles usually provide a sound liquidity and sufficient free float.

One of my systems traded snh.de (STEINHOFF) as this is (was part of the MDAX). Not surprisingly shortly after snh.de disclosed their financial problems my strategy was under water.

In March 2018 snh.de will leave the MDAX, as I don't keep a history of all Index members it turns out that this is a simplification in my backtesting approach, which is much misleading.

In March I would backtest the same strategy probably with a significant better result simply because snh.de is not longer part of the MDAX and I would not select this asset.

This is survivorship bias - so you might want to consider this in your backtests.

Theorie


Es ist zu beobachten, das immer mehr Strategien als "Smart Beta" oder "Alternative Beta" bezeichnet werden, dabei ist es durchaus hilfreich die Begriffe zunächst zu strukturieren.

Renditen können grundsätzlich durch Alpha oder Beta Strategien erzielt werden. Die Risikoprämie (Beta) erhält man für die Übernahme eines ökonomischen Risikos, z.B. durch Stellung von Eigenkapital (Aktien) oder durch Fremdkapital (Anleihen).
Alpha Strategien erschließen sich durch einen Informationsvorteil des Investors. Alpha Strategien sind nachhaltig schwer zu etablieren und aus unserer Sicht eher mit Nebenwerten (Small-Caps) umsetzbar. Eine weitere Betrachtung von Alpha Strategien soll hier nicht vorgenommen werden.

Bei der traditionellen Beta Strategie wird die Risikoprämie vereinnahmt, die sich durch das CAPM von W. Sharpe ableitet. Dieses Modell beschreibt den Zusammenhang von Risiko und Rendite und belegt, dass mehr Risiko mit höherer Rendite belohnt wird.

Weil es einfacher abzubilden ist, wird das CAPM oft durch einen breiten Marktindex, wie den DAX30 abgebildet. Diese Indizes sind in der Regel nach Marktkapitalisierung gewichtet. Dies bedeutet, dass ein steigender Aktienkurs die Marktkapitalisierung erhöht und dadurch die Gewichtung im Index größer wird. Die durch das Halten (Buy and Hold) eines solchen Marktindex erzielte Risikoprämie ist das traditionelle Beta.

Wir stellen unser Portfolio nach Volatilität zusammen und erzielen dadurch ein "alternatives Beta" oder auch "Smart Beta". 



Factsheet STEPHANUS L 14 May 2017

Das Musterdepot soll langfristig (Haltedauer größer 12 Monate) eine bessere risikoadjustierte Rendite als der Referenzindes (DAX 30) erzielen. Dabei wird ein geringeres Risiko (max Drawdown) angestrebt.

Als Anlageuniversum kommen alle Titel der Indizes DAX, MDAX, SDAX und TECDAX in Betracht. Diese erfüllen aus unserer Sicht wichtige Kriterien hinsichtlich Liquidität und free float.

Die Handelsstrategie versucht die Risikoprämie Volatilität zu vereinnahmen.

Die Zusammenstellung des Musterdepots wird laufend überprüft und regelmäßig an die aktuellen Volatilitäten angepaßt.



Hier finden Sie weitere Informationen zur

Herleitung des Handelsansatzes

Backtest

Factsheet STEPHANUS H

Das Musterdepot soll mittel- bis langfristig (Haltedauer größer 12 Monate) eine bessere Rendite als  der Referenzindex (DAX 30) erzielen. Ein höheres Risiko (max Drawdown) wird toleriert.

Als Anlageuniversum kommen alle Titel der Indizes DAX, MDAX, SDAX und TECDAX in Betracht. Diese erfüllen aus unserer Sicht wichtige Kriterien hinsichtlich Liquidität und free float.

Die Handelsstrategie versucht die Risikoprämie Volatilität zu vereinnahmen. Es lässt sich beobachten, dass in rückläufigen Märkten oft die Volatilität zunimmt, langfristig aber die traditionelle Risikoprämie (Beta) sich am Mittelwert ausrichtet (mean reverting).

Die Zusammenstellung des Musterdepots wird laufend überprüft und regelmäßig an die aktuellen Volatilitäten angepaßt .



Hier finden Sie weitere Informationen zur

Herleitung des Handelsansatzes

Backtest






Backtest STEPHANUS H 10 May 2017

Die Abbildung zeigt die simulierte Performance der STEPHANUS H Strategie im Vergleich zum DAX30 Kursindex. Dividenden werden nicht berücksichtigt.

Zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit wurde in diesem Test das Handelsuniversum auf die DAX 30 Werte reduziert.

Pro Transaktion (Half-Turn) wurden 90 € für Provisionen und Slippage berücksichtigt.

Zeitraum 3 - Jahre (01/2014 - 07/2017) 



Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sep Oct Nov Dec Annualized
2014   NA NA 2.04 -1.05 -0.81 -4.53 -7.46 0.81 -1.90 2.76 6.02 -1.50 -6.08
2015    -0.40 -0.94 2.98 -6.58 4.52 -3.76 9.39 -10.67 -6.19 20.25 5.55 2.19 13.54  
2016    -1.12 -12.22 -2.54 10.64 -3.75 -5.51 9.29 7.40 -5.21 5.06 3.37 9.36 12.46
 2017   8.12 1.27 0.29 4.55 -0.73 0.84 -0.96 NA NA NA NA NA 13.84






Backtest STEPHANUS L 9 May 2017

Die Abbildung zeigt die simulierte Performance der STEPHANUS L Strategie im Vergleich zum DAX30.

Zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit wurde in diesem Test das Handelsuniversum auf die DAX 30 Werte reduziert.

Pro Transaktion (Half-Turn) wurden 60 € für Provisionen und Slippage berücksichtigt.

Zeitraum 3 - Jahre (01/2014 - 05/2017)
















Stephanus L DAX30
Annualized Return 0.0563 0.0717
Annualized Std.Dev 0.1691 0.1978
Max. Drawdown 0.2103 0.3624
Tracking Error 0.0166 n.a.
Tracking Error p.a. 0.2632 n.a.
Information Ratio 0.0534 n.a.
Sterling ratio 0.1814 0.1718
Calmar ratio 0.2676 0.2260
Burke ratio 0.1816 0.1930
Pain index 0.0645 0.1066
Ulcer index 0.0793 0.1381
Pain ratio 0.8733 0.6724
Martin ratio 0.7100 0.5191




Zeitraum 8 - Jahre (01/2009 - 05/2017)























Stephanus L DAX30
Annualized Return 0.0680 0.0980
Annualized Std.Dev 0.1662 0.2209
Max. Drawdown 0.2422 0.4436
Tracking Error 0.0074 n.a.
Tracking Error p.a. 0.1168 n.a.
Information Ratio 0.3774 n.a.
Sterling ratio 0.1987 0.2239
Calmar ratio 0.2807 0.2902
Burke ratio 0.1319 0.1415
Pain index 0.0560 0.0869
Ulcer index 0.0731 0.1233
Pain ratio 1.2142 1.1277
Martin ratio 0.9301 0.7950






































First mover advantage 30 Dec 2016

During my career I met many Venture Capital companies and defended our business case. It is perfectly allright to have an ambitious goal but it should be realistic and achievable.

One of the things I don't buy is the existence of something labeled as first mover advantage. To me the exact opposite is true.


Falcon Nexus 110 vs. Gaggenau 23 Dec 2016

Meine Frau und ich haben uns im März 2016 eine neue Küche gekauft. Bei der Planung wollten wir zunächst zeitgemäß den Backofen auf Augenhöhe - wie wir das in unserer Bulthaup Küche mit Gaggenau Backofen gewohnt waren.

Auf der anderen Seite fanden wir die Rangecooker sehr interessant. Besonders gut haben uns die Falcon Modelle gefallen - dabei gab es natürlich auch diverse Fragen zu beantworten - wie das Kochfeld aufteilen, welche Backöfen - die Auswahl ist wirklich groß.

Letztendlich sind wir bei dem neuen Nexus Modell mit Induktion gelandet. Der eingebaute Grill und die Wärmeschublade haben uns dabei zunächst nur nachrangig instressiert.

Uns war es nur wichtig, ob die zwei Backöfen (einer Umlauft, der zweite Multi-Funktion) mit den Gaggenau von früher mithalten können.

Nach 9 Monaten Erfahrung können wir das Gerät wirklich empfehlen - vorallem Pizza gelingt wie nie. Wir konnten uns zwar vorstellen einen zweiten Backofen einsetzen zu können aber uns überrascht es schon, wie oft wir nun beide parallel betreiben.

Der Grill war im Sommer mein meistegenutztes Gerät. Einfach sehr gutes und schnelles Ergebnis - vorallem wenn die Kids aus der Schule kommen und schnell mal Bratwürste gemacht werden sollen - unvorstellbar heute dies in der Bratpfanne zu machen.

Fragen immer gerne.

Reading Fundamental Data from Yahoo Finance 10 Dec 2016

Recently I read a blogpost and someone was recommending the book "DIY Financial Advisor "by Wesley R. Gray, Jack Vogel and David Foulke. I believe it was the QuantStrat blog but I might be wrong.

The book is a good read and also suggest a couple of simple systems any investor can implement and follow.

Reading a Table from Yahoo Finance 5 Dec 2016

As you know, the composition of an Index changes over time and this script takes the Yahoo Finance page and retrieves all individual stock symbols for you and stores it in the object called tickers.

I had to update my R-Version to use the RCurl package - this is required as it is a https:// connection we would like to use.

I was surprised how easy it is to parse the xml page and retrieve all the tables on the page.